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Solarlokal
Photovoltaik-Anlage auf einem süddeutschen Eigenheim, Referenzmotiv für Solaranlagen-Kosten und Förderung in Friedrichshafen
Standort in Baden-Württemberg

Friedrichshafen, Solar-Standort in Baden-Württemberg

Stadtbild von Friedrichshafen, Wikimedia-Foto zur Photovoltaik-Standortübersicht.
Friedrichshafen, Wikimedia-Foto. Foto: Holger Uwe Schmitt, 2018. Lizenz: CC BY-SA 4.0, Quelle Wikimedia Commons.

Friedrichshafen ist eine Mittelstadt in Baden-Württemberg. Im Jahresmittel rund 1.800 bis 1.950 Sonnenstunden, eine 10-kWp-Anlage liefert in Friedrichshafen 11.430 bis 13.140 kWh Solarstrom pro Jahr.

Friedrichshafen ist mit rund 59.286 Einwohnern eine Mittelstadt in Baden-Württemberg. Die Werte für Sonnenstunden und Ertrag liegen im baden-württembergischen Vergleich im oberen Drittel.

Mehr über Friedrichshafen lesen

Bauland-Struktur: Friedrichshafen ist als Mittelstadt in Baden-Württemberg geprägt durch eine bürgerlich-mittelständische Bebauung mit gemischten Ein- und Zweifamilienhäusern der 1950er bis 2000er Jahre plus jüngeren Sanierungsquartieren. Aktuell sind 4.041 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 58.505 kWp installiert, die mittlere Anlagengröße liegt bei 14,48 kWp. 65 Prozent der Anlagen fallen in die Eigenheim-Klasse zwischen 3 und 30 kWp (Quelle: Marktstammdatenregister, Stand Juni 2026).

Wirtschaftlich ist Friedrichshafen durch familiengeführte Industrie im Maschinen-, Automobil- oder Präzisionsbau, Handwerk und starkes Dienstleistungs-Segment geprägt. Baden-Württemberg hat seit Mai 2022 eine Solar-Pflicht für Wohn- und Nicht-Wohn-Neubauten und für Parkplätze ab 35 Stellplätzen , eine der schärfsten Solar-Regulierungen Deutschlands. Das Land ergänzt die Bundesförderung durch das Programm "Klimaschutz-Plus" für Kommunen und Unternehmen (nicht für private Eigentümer, deren Homeowner-Route ist L-Bank Wohnen mit Zukunft: Photovoltaik) und das KEFF+-Beratungsnetzwerk für Mittelstand. Bundes-EEG, KfW 270 und 0 % MwSt. bleiben Standard. Eine spezifische kommunale Förderrichtlinie ist für die Stadtgröße typisch und meist auf Speicher / Stecker-PV beschränkt.

Die Energieversorgung läuft über den zuständigen regionalen Verteilnetzbetreiber (Ermittlung per PLZ über die Bundesnetzagentur-Suche). Die Anmeldung von PV-Anlagen erfolgt seit April 2024 vollständig online über das Service-Portal des Netzbetreibers; die gesetzliche Frist von 8 Wochen wird in der Praxis bei Friedrichshafen meist mit 2–4 Wochen unterschritten. Stromtarife im Stadtgebiet liegen 2026 bei rund 37,85 ct/kWh und werden überwiegend von EnBW / regionaler Grundversorger sowie regionalen Wettbewerbern angeboten.

Für private Eigenheim-Besitzer in Friedrichshafen bedeutet das in Summe: Solar-Ertrag hoch, Fördermöglichkeiten der Landesbanken kombinierbar mit KfW und lokalem Stadtprogramm. Bund (0 % MwSt., KfW 270, EEG-Einspeisevergütung) und ein gut gefüllter Markt regionaler Fachbetriebe im Service-Radius bis 50 Kilometer rund um Friedrichshafen.

01 · Konkrete Kosten 2026

Was kostet eine Solaranlage in Friedrichshafen?

Eine komplett installierte Solaranlage in Friedrichshafen kostet 2026 zwischen 6.500 € (4 kWp, kleine Dachfläche) und 19.000 € (12 kWp, große Dachfläche). Preise inklusive Module, Montage, Netz-Anmeldung und Inbetriebnahme, 0 % Mehrwertsteuer.

AnlagengrößePreisspanne in FriedrichshafenGeeignet für
4 kWp6.175–8.075 €1–2 Personen, kleine Dachfläche
6 kWp8.550–10.925 €2–3 Personen, mittlerer Stromverbrauch
8 kWp10.925–13.300 €3–4 Personen, mit Speicher empfohlen
10 kWp12.350–15.200 €4–5 Personen, auch für E-Auto geeignet
12 kWp14.250–18.050 €große Dachfläche, mit Wärmepumpe oder 2 E-Autos

Speicher 5–10 kWh: zusätzlich 4.500–7.500 €. Details siehe Sektion Stromspeicher in Friedrichshafen

Im Preis enthalten: Module, Wechselrichter, Verkabelung, Montage, Netzanschluss, Anmeldung bei Bauamt und Netzbetreiber sowie die offizielle Inbetriebnahme.

Was sparen Sie pro Jahr in Friedrichshafen?

Rechenbeispiel: Eigenverbrauch + Einspeisevergütung

AnlageEigenverbrauch (Stromkosten 37,85 ct/kWh)Einspeisung (7,78 ct/kWh)Ersparnis pro Jahr
5 kWpca. 1.382 €/Jahrca. 189 €/Jahrca. 1.571 €/Jahr
8 kWpca. 2.211 €/Jahrca. 303 €/Jahrca. 2.514 €/Jahr
10 kWpca. 2.764 €/Jahrca. 379 €/Jahrca. 3.143 €/Jahr
12 kWpca. 3.317 €/Jahrca. 454 €/Jahrca. 3.771 €/Jahr

Annahmen: Strompreis Friedrichshafen 37,85 ct/kWh (Stand Juli 2026), EEG-Einspeisevergütung 7,78 ct/kWh (Teileinspeisung bis 10 kWp, anzulegender Wert der Bundesnetzagentur 1. Februar bis 31. Juli 2026), 60 % Eigenverbrauchsquote (mit Speicher realistisch). Werte gerundet auf volle Euro.

02 · Lokale Anbieter

Wer installiert Photovoltaik-Anlagen in Friedrichshafen?

Solarlokal vernetzt 8 Photovoltaik-Fachbetriebe rund um Friedrichshafen mit einem Einzugsgebiet von bis zu 50 km.

FachbetriebStandort / EinzugsgebietSchwerpunktAnfrage
Dehm UGFriedrichshafen · 0,7 km von FriedrichshafenSolarteurAnfrage
Wiebigke HaustechnikMarkdorf · 9,5 km von FriedrichshafenSolarteurAnfrage
Elektro Solartechnik VolzBermatingen · 12,4 km von FriedrichshafenSolarteurAnfrage
Activa Solar GmbHBermatingen · 12,4 km von FriedrichshafenSolarteurAnfrage
MSTE Solar GmbHSalem-Neufrach · 17,4 km von FriedrichshafenSolarteurAnfrage
Solarwerkstatt GmbHTettnang · 8,9 km von FriedrichshafenSolarteurAnfrage
Sunny-Solartechnik GmbHKonstanz · 22,3 km von FriedrichshafenSolarteurAnfrage
HasiMontageKonstanz · 22,3 km von FriedrichshafenSolarteurAnfrage

Woran Sie einen seriösen PV-Anbieter erkennen, drei Qualitätsmerkmale

Eintragung in die Handwerksrolle

Solaranlagen-Installation ist nach Handwerksordnung gebunden an Elektrotechniker- oder SHK-Meister.

Hersteller-Zertifizierungen

Bei den großen Herstellern (SMA, Fronius, BYD, Sonnen, Huawei, Enphase) zertifizierte Betriebe geben oft eine verlängerte Garantie.

Standort nahe Friedrichshafen (bis 50 km)

Bei Störungen ist der Betrieb meist innerhalb von 48 Stunden vor Ort.

03 · Stromspeicher 2026

Was kostet ein Stromspeicher in Friedrichshafen?

Ein Stromspeicher nimmt tagsüber den überschüssigen Solarstrom auf und gibt ihn abends wieder ans Haus ab. Statt ihn für 7,78 ct/kWh ins Netz einzuspeisen, ersetzen Sie damit Strom zum Friedrichshafener Tarif von 37,85 ct/kWh. Der Eigenverbrauch steigt von rund 30 % (ohne Speicher) auf 60–75 %.

Für kleine Haushalte
5kWh
4.500–5.500 €

Geeignet für 4–8 kWp PV, 1–3 Personen. Eigenverbrauch realistisch: 55–65 %.

Für die Familie
10kWh
7.000–9.000 €

Geeignet für 8–12 kWp PV, 3–5 Personen. Eigenverbrauch realistisch: 65–75 %.

Mit Wärmepumpe oder E-Auto
15kWh
9.500–12.500 €

Geeignet für 10+ kWp PV mit Wärmepumpe oder E-Auto. Eigenverbrauch: 70–80 %.

Speicher-Förderung Baden-Württemberg 2026

Baden-Württemberg: Der KEA-BW-Speicher-Bonus (200 €/kWh, max. 5.000 €) ist zum 31.12.2022 ausgelaufen. Für private Eigentümer bleiben KfW 270 (zinsgünstiger Kredit), L-Bank Wohnen mit Zukunft: Photovoltaik (zinsverbilligtes Darlehen) und die 0 % MwSt. für Anlagen bis 30 kWp kombinierbar. Das L-Bank Klimaschutz-Plus richtet sich an Kommunen und Unternehmen, nicht an Homeowner.

Als Faustregel: Bei 37,85 ct/kWh Strompreis in Friedrichshafen rechnet sich ein 5-kWh-Speicher in 9–12 Jahren allein über die eingesparten Stromkosten, mit dem L-Bank Wohnen-mit-Zukunft-Photovoltaik-Darlehen ein bis zwei Jahre schneller.

Wie funktioniert ein Stromspeicher technisch?
Moderne Heimspeicher nutzen Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LiFePO4) mit 10.000+ Ladezyklen und thermisch sicherer Chemie. AC-Kopplung ist Standard für Nachrüstung (am Hausnetz angeschlossen), DC-Kopplung effizienter für Neuanlagen (direkt am Wechselrichter). Notstromfähige Modelle (12 V Insel-Funktion) liefern bei Stromausfall begrenzte Versorgung für Kühlschrank, Heizung, Licht, kosten ca. 300–500 € Aufpreis.
04 · Förderung

Welche Förderung gibt es für Solaranlagen in Friedrichshafen 2026?

Stadt-Programm Friedrichshafen aktiv 2026

Friedrichshafen fördert Photovoltaik über ein eigenes kommunales Programm (Klimaschutz-Förderprogramm Friedrichshafen (PV + Speicher + Balkon)) zusätzlich zu Bund und Land. Eigenheim-Besitzer kombinieren Gemeinde-Zuschuss + Land Baden-Württemberg + Bund (0 % Mehrwertsteuer, KfW-Kredit 270, EEG-Einspeisevergütung) zu einer mehrstufigen Förderung.

Beispielrechnung: 8 kWp PV + 5 kWh Speicher in Friedrichshafen (2026)
  • Gemeinde Friedrichshafen: bis 3.000 € Gemeinde-Zuschuss zusätzlich (siehe Tabelle für Konditionen)
  • L-Bank Wohnen mit Zukunft: Photovoltaik, zinsverbilligtes Darlehen für Homeowner, kombinierbar mit Bund
  • 0 % MwSt. (Bund): ca. 3.500 € Ersparnis bei 18.500 € Brutto-Investition
  • KfW 270 Förderkredit: Zinssatz variabel, an EU-Referenzsatz gekoppelt und bei Antrag über die Hausbank festgesetzt (aktuelle Konditionen: kfw.de/270)

Effektive Investitionssumme nach Stadt + Land + Bund: typisch 9.500–11.000 €

ProgrammTrägerFörderhöheStichtag / StatusAntrag
Klimaschutz-Förderprogramm Friedrichshafen (PV + Speicher + Balkon)Stadt Friedrichshafen, Stadtplanung und UmweltFriedrichshafen fördert sehr generös: Aufdach-PV pauschal 1.500 € (Min. 5.000 € Gesamtinvest) + Batteriespeicher pauschal 1.500 € (Min. 5 kWh nutzbar) + Balkon-PV pauschal 1.500 € (Min. 600 W). Kombinierbar bis 3.000 € pro Vorhaben. PLZ 88045, 88046, 88048. Privat-WE < 10 oder Gewerbe < 5.000 m³. Kontakt klimafoerderung@friedrichshafen.de, 07541/203-4641. STADTWERK AM SEE Energiedach-Mietmodell. Land BW (Klimaschutz-Plus + L-Bank Speicher-Bonus + KEA-BW Beratung; PV-Pflicht für Neubauten und Dachsanierung) und Bund (KfW 270, KfW 442, 0 % MwSt., EEG 8,1 ct/kWh, 20 Jahre) kombinierbar.Stand 2026-07-04 · geprüft 2026-06-25online über www.co2online.de
L-Bank Wohnen mit Zukunft: Photovoltaik (Homeowner-Kredit)L-Bank Baden-WürttembergZinsverbilligtes Darlehen für private Eigentümer, für Photovoltaik-Anlagen und Speicher, Konditionen über die HausbankAktives Homeowner-Programm 2026 (L-Bank Klimaschutz-Plus richtet sich an Kommunen und Unternehmen, nicht an Homeowner; KEA-BW-Speicher-Bonus zum 31.12.2022 ausgelaufen)l-bank.de
KfW 270 Erneuerbare EnergienKfW (Bund)Zinsgünstiger Kredit bis 100 % der Investitionlaufend, bundesweitkfw.de, über Hausbank
0 % MwSt. auf PV-Anlagen + SpeicherBund19 % Ersparnis (3.000–4.000 € bei 10 kWp)seit 2023, läuft weiterdirekt durch Installateur

Reihenfolge wichtig: 1. Gemeinde-Zuschuss Friedrichshafen VOR Auftragsvergabe beantragen (sonst entfällt der Anspruch), 2. Land-Programm prüfen, 3. KfW 270 + 0 % MwSt. laufen automatisch über die Hausbank bzw. den Installateur.

05 · Anlagentyp

Welche Solaranlage passt zu Ihrem Gebäude in Friedrichshafen?

Drei Anlagentypen sind in Friedrichshafen marktrelevant: klassische Aufdach-Montage, Indach-Module bei Neubau und Solar-Carport für Doppelnutzung.

Einfamilienhaus

Typische Anlage
6–10 kWp PV + 5–10 kWh Speicher
Kosten
14.250–20.900 € (inkl. Speicher, 0 % MwSt.)
Förderung
Bund (0 % MwSt., KfW 270 Kredit, EEG-Einspeisevergütung). Der frühere KEA-BW-Speicher-Bonus (200 €/kWh, max. 5.000 €) ist zum 31.12.2022 ausgelaufen; für private Eigentümer bleibt L-Bank Wohnen mit Zukunft: Photovoltaik als zinsverbilligtes Darlehen verfügbar (L-Bank Klimaschutz-Plus richtet sich an Kommunen und Unternehmen, nicht an Homeowner).
Amortisation
8–11 Jahre · 60–70 % Eigenverbrauch

Mehrfamilienhaus

Typische Anlage
15–30 kWp PV mit Mieterstrom-Modell
Kosten
25.000–50.000 €
Förderung
EEG-Mieterstromzuschlag + KfW 270 + L-Bank Wohnen mit Zukunft: Photovoltaik (Homeowner-Kredit).
Mieterstrom
8,9–11,2 ct/kWh interne Verrechnung an Mieter

Gewerbe

Typische Anlage
30–100+ kWp PV (meist mit hohem Eigenverbrauchsanteil)
Kosten
30.000–120.000 € (ohne Speicher)
Förderung
KfW 270 + L-Bank Wohnen mit Zukunft: Photovoltaik (Homeowner-Kredit) + Investitionsabzugsbetrag (IAB).
Amortisation
6–9 Jahre bei hohem Eigenverbrauch
06 · Stecker-Solar

Lohnt sich ein Balkonkraftwerk in Friedrichshafen?

Balkonkraftwerke liefern 300–800 Watt Leistung, sind in 30 Minuten installiert, brauchen keine Baugenehmigung und sparen in Friedrichshafen pro Jahr 50–120 € Stromkosten.

KonfigurationPreisJahres-ErtragAmortisation
1× 400-Wp-Modul + Mikro-Wechselrichter300–450 €350–420 kWh4–6 Jahre
2× 400-Wp-Module (800 Wp Gesamtleistung)500–800 €700–820 kWh4–5 Jahre
Mit Halterung (für Balkon, Garten oder Flachdach)+ 80–180 €––
Vereinfachte Anmeldung

Marktstammdatenregister, 5 Minuten online

Seit 2024 reicht eine vereinfachte Online-Anmeldung im Marktstammdatenregister. Beim Netzbetreiber müssen Sie sich nicht mehr melden (bis 800 W Leistung). Dauer: 5 Minuten, kostenfrei.

→ marktstammdatenregister.de

Für Mieter: Seit der Reform 2024 ist die Zustimmung des Vermieters bzw. der Eigentümergemeinschaft nicht mehr generell erforderlich, Mieter haben einen Anspruch auf Installation, sofern Optik und Befestigung angemessen sind.

07 · So läuft's

Wie melde ich eine Solaranlage in Friedrichshafen an?

Anmeldung beim regionalen Verteilnetzbetreiber für Friedrichshafen läuft seit April 2024 vollständig online über das Service-Portal. Gesetzliche Frist: 8 Wochen, in der Praxis sind es 2–4 Wochen.

  1. 01

    Netzanschluss-Voranfrage

    Der Installationsbetrieb prüft, ob der Hausanschluss genügend Kapazität hat. Antwort durch Netze BW für die Groß-Region, Netze ODR im Ostalbkreis und LK Heidenheim, zzgl. städtische Netzbetreiber in 2–3 Wochen.

  2. 02

    Anmeldung der Anlage

    Online im Service-Portal des Netzbetreibers (Netze BW für die Groß-Region, Netze ODR im Ostalbkreis und LK Heidenheim, zzgl. städtische Netzbetreiber), vom Installationsbetrieb mit allen technischen Unterlagen, Datenblättern und Lageplan eingereicht.

  3. 03

    Eintrag im Marktstammdatenregister

    Bundesnetzagentur, durch den Anlagenbetreiber binnen 4 Wochen nach Inbetriebnahme. Pflicht, ohne Eintrag keine EEG-Vergütung.

  4. 04

    Inbetriebsetzung

    Technische Abnahme gemeinsam mit Installateur und Techniker des Netzbetreibers. Bei Anlagen unter 30 kWp meist als Fernabnahme, kein Vor-Ort-Termin nötig.

  5. 05

    Anmeldung beim Finanzamt

    Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Bei Eigenheim-Anlagen ≤ 30 kWp greift die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 72 EStG, keine USt.-Voranmeldung, keine Gewinnermittlung.

Netzbetreiber 2026 · Online-Portal

Regionsabhängig zuständig sind Netze BW für die Groß-Region, Netze ODR im Ostalbkreis und LK Heidenheim, zzgl. städtische Netzbetreiber. Seit April 2024 läuft die offizielle Anmeldung vollständig über das Online-Service-Portal des jeweiligen Netzbetreibers. Bearbeitungszeit in der Praxis: 2 bis 4 Wochen. Bei hohem Antragsaufkommen sollten Sie 6 bis 8 Wochen einplanen. Den zuständigen Netzbetreiber für Friedrichshafen finden Sie über die Bundesnetzagentur-Suche per PLZ.

08 · PV-Markt & Sonnenertrag in Friedrichshafen

Photovoltaik-Bestand in Friedrichshafen, verifizierte Zahlen

Friedrichshafen im Bundesland Baden-Württemberg. Bei einem lokalen Ertragsfaktor von rund 1.217 kWh/kWp liefert eine 10-kWp-Anlage in Friedrichshafen rund 11.562 bis 12.779 kWh Solarstrom pro Jahr. Die folgenden Werte basieren auf dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur und dem Photovoltaik-Atlas des Deutschen Wetterdienstes.

Rang in Baden-Württemberg
#901/ 1.091

Wp pro Einwohner-Ranking, Nachholpotenzial in Baden-Württemberg (Rang 901 von 1091). Friedrichshafen kommt auf 987 W pro Einwohner, das sind 57 Prozent des Bundesland-Medians (1.726 W).

Globalstrahlung
1.150–1.250kWh/m²

Sonnenenergie pro Jahr auf horizontaler Fläche, Grundlage jeder Ertrags-Berechnung (Quelle: Deutscher Wetterdienst)

Anlagen-Bestand
4.041Anlagen

registrierte PV-Anlagen im Gemeindegebiet Friedrichshafen. Im Vergleich der 1091 untersuchten Kommunen in Baden-Württemberg belegt Friedrichshafen Rang 17 beim absoluten Anlagen-Bestand. Quelle: Bundesnetzagentur, Marktstammdatenregister.

Gesamtleistung
58.505kWp

installierte Spitzenleistung. Bei einem lokalen Jahresertrag von rund 1.217 kWh/kWp entstehen daraus etwa 71,2 Millionen kWh Solarstrom pro Jahr, rechnerisch der Jahresbedarf von rund 17.800 Vier-Personen-Haushalten (4.000 kWh/Jahr). Quelle: Marktstammdatenregister.

Ø Anlagengröße
14,48kWp

mittlere Modul-Leistung pro Anlage in Friedrichshafen, nahe am Median in Baden-Württemberg (13,6 kWp), typischer Eigenheim-Anlagen-Mix.

Sonnenstunden
1.800–1.950/ Jahr

im Jahresmittel über das Gemeindegebiet (Quelle: Deutscher Wetterdienst)

Jahresertrag 10 kWp
11.562–12.779kWh

rechnerischer Stromertrag einer optimal ausgerichteten 10-kWp-Anlage in Friedrichshafen

CO₂-Vermeidung
4.418kg / Jahr

pro 10-kWp-Anlage in Friedrichshafen, entspricht rund 29.468 km mit einem durchschnittlichen Benziner

Größenverteilung und Wachstum ansehen
Größenverteilung der Anlagen in Friedrichshafen
  • Mikro < 0,6 kWp (Balkonkraftwerk)5 %
  • Klein 0,6–3 kWp22 %
  • Eigenheim/MFH 3–30 kWp65 %
  • Gewerbe > 30 kWp8 %

Anlagen-Bestand: 4.041 Solar-Einheiten.

Neu-Inbetriebnahmen pro Jahr
2022021
3642022
8082023
9702024
7682025
4042026 YTD

Neu-Inbetriebnahmen pro Jahr im Ortsgebiet Friedrichshafen.

Datenquelle: Bundesnetzagentur Marktstammdatenregister, Juli 2026.

Friedrichshafen in Zahlen: vier lokale Kennwerte
Ableitungen aus dem Marktstammdatenregister-Stand für Baden-Württemberg, quartalsweise geprüft.
Ø Anlagengröße in Friedrichshafen
14,48 kWp
über Bundesdurchschnitt 10,4 kWp
Installiert pro Einwohner
987 Wp
hoher Ausbaugrad, überdurchschnittlich
Anlagen pro 1 000 Einwohner
68
starke Verbreitung im Eigenheim-Segment
Rechnerischer PV-Versorgungsgrad
30 %
71.201 MWh Jahresertrag gegen 4 000 kWh Musterhaushalt pro Einwohner
09 · Anlagen-Typen in Friedrichshafen

Typische Photovoltaik-Anlagen in Friedrichshafen, aggregiert aus dem Marktstammdatenregister

Aus dem Marktstammdatenregister aggregierte Anlagen-Kategorien in Friedrichshafen. Die drei Karten fassen den installierten Bestand nach typischer Segment-Größe zusammen (Gewerbe-Aufdach, Kommunal-Aufdach, Eigenheim- und Balkon-Segment), keine namentlichen Einzelanlagen, sondern Segment-Aggregate.

Friedrichshafen · MaStR-Aggregat

Gewerbe-Aufdach-Cluster in Friedrichshafen

Gewerbliche Bestandsanlagen, Modell-Aggregat im Gemeindegebiet Friedrichshafen, aggregierte Segment-Gesamtleistung aus dem Marktstammdatenregister. Bei einem mittleren Jahresertrag von rund 1.217 kWh/kWp produzieren die Anlagen dieser Kategorie rechnerisch zusammen etwa 4.271.670 kWh/Jahr.

  • 3.510kWp Summe
  • 4.271.670kWh/Jahr
  • ≈ 8.775Module

Quelle: Bundesnetzagentur Marktstammdatenregister, Segment-Aggregation

Friedrichshafen · MaStR-Aggregat

Kommunale und Schul-Aufdach-Anlagen in Friedrichshafen

Kommunale Aufdach-Anlagen, Modell-Aggregat im Gemeindegebiet Friedrichshafen, aggregierte Segment-Gesamtleistung aus dem Marktstammdatenregister. Bei einem mittleren Jahresertrag von rund 1.217 kWh/kWp produzieren die Anlagen dieser Kategorie rechnerisch zusammen etwa 2.135.835 kWh/Jahr.

  • 1.755kWp Summe
  • 2.135.835kWh/Jahr
  • ≈ 4.388Module

Quelle: Bundesnetzagentur Marktstammdatenregister, Segment-Aggregation

Friedrichshafen · MaStR-Aggregat

Eigenheim- und Balkon-Segment in Friedrichshafen

Private Aufdach-Anlagen, Modell-Aggregat im Gemeindegebiet Friedrichshafen, aggregierte Segment-Gesamtleistung aus dem Marktstammdatenregister. Bei einem mittleren Jahresertrag von rund 1.217 kWh/kWp produzieren die Anlagen dieser Kategorie rechnerisch zusammen etwa 1.423.890 kWh/Jahr.

  • 1.170kWp Summe
  • 1.423.890kWh/Jahr
  • ≈ 2.925Module

Quelle: Bundesnetzagentur Marktstammdatenregister, Segment-Aggregation

10 · Vorschriften in Friedrichshafen

Diese Vorschriften über den Betrieb einer Solaranlage in Friedrichshafen sollten Sie kennen

Solar-Pflicht in Baden-Württemberg

Solar-Pflicht in Baden-Württemberg: Pflicht für alle Neubauten

Geltungsbereich in Baden-Württemberg: Pflicht für alle Wohn- und Nichtwohn-Neubauten (gültig seit 2023), für grundlegende Dachsanierungen ab 01.01.2023, plus Pflicht für Parkplätze mit ≥ 35 Stellplätzen. Eines der strengsten Solar-Pflicht-Regime der Republik.

Netzbetreiber & Anmeldung

Verteilnetzbetreiber, Online-Portal seit 04/2024

Regionsabhängig zuständig sind Netze BW für die Groß-Region, Netze ODR im Ostalbkreis und LK Heidenheim, zzgl. städtische Netzbetreiber. Die Anmeldung einer PV-Anlage läuft seit April 2024 vollständig online über das Service-Portal des jeweiligen Netzbetreibers, als offizielle Anmeldung anerkannt. Gesetzliche Frist nach EEG: 8 Wochen. In der Praxis sind es 2 bis 4 Wochen. Bei hohem Antragsaufkommen sollten Sie 6 bis 8 Wochen einplanen. Zuständigen Netzbetreiber für PLZ über die Bundesnetzagentur-Suche ermitteln.

EEG-Meldepflicht

EEG-Meldung im Marktstammdatenregister, Frist 4 Wochen nach Inbetriebnahme

Jede neue PV-Anlage in Friedrichshafen muss binnen vier Wochen nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registriert sein. Ohne rechtzeitige Meldung entfällt der Anspruch auf EEG-Einspeisevergütung, für Steckersolar-Geräte bis 800 W ist die Meldung vereinfacht online in 5 Minuten möglich. Die Registrierung ist kostenfrei.

Denkmalschutz in Friedrichshafen

Denkmalgeschützte Quartiere in Friedrichshafen, PV bleibt möglich

Historisch geschützte Ortskerne, denkmalgeschützte Einzelbauten und Fachwerk-Bereiche sind in Friedrichshafen nicht ausgeschlossen. Solar ist dort grundsätzlich möglich, braucht aber eine zusätzliche denkmalrechtliche Genehmigung. Zuständig: Bauamt Friedrichshafen zusammen mit der jeweils zuständigen Unteren Denkmalbehörde in Baden-Württemberg. Häufige Auflagen: einheitlich schwarze Module, straßenabgewandte Anordnung. Rechnen Sie mit 6–8 Wochen zusätzlicher Bearbeitungszeit, klären Sie den Denkmalstatus Ihres Grundstücks vorab beim Bauamt.

11 · Methodik & Quellen

Wie die Zahlen zu Photovoltaik in Friedrichshafen entstehen

Damit die Angaben auf der Friedrichshafen-Seite überprüfbar sind, dokumentieren wir Berechnungsgrundlagen, Formeln und Quellen. Jede Zahl auf dieser Seite lässt sich auf einen der hier genannten Datensätze zurückführen.

Kostenrechnung

Wie die Preisspannen entstehen

Die Preisspannen für Friedrichshafen basieren auf einer Kombination aus überregionaler Preisstatistik und regionalen Angeboten. Wir erheben pro Quartal Angebotsdaten aus dem Netzwerk der Solarlokal-Partnerbetriebe und gleichen sie mit dem BSW-Solar-Preismonitor sowie den Erhebungen der Verbraucherzentrale ab. Die Bandbreite bildet regionale Streuung ab, nicht einen Durchschnittspreis.

Quellen
Ertragsberechnung

Wie der Jahresertrag zustande kommt

Jahresertrag (kWh) = Globalstrahlung (kWh/m²) × Modulfläche (m²) × Wirkungsgrad × Performance Ratio

Wir rechnen mit standortspezifischer DWD-Globalstrahlung, einer Standard-Modulfläche von 50 bis 55 m² für eine 10-kWp-Anlage, typischen Modul-Wirkungsgraden 20 bis 22 Prozent und einer Performance Ratio von 0,85 (Verluste durch Wechselrichter, Verkabelung, Temperatur, Verschmutzung). In Friedrichshafen ergibt das je nach Ausrichtung und Neigung einen Jahresertrag im Bereich von rund 1217 kWh pro installiertem kWp.

Amortisation

Wie die Amortisationszeit berechnet wird

Jahresersparnis = Eigenverbrauch × Strompreis + Netzeinspeisung × EEG-Vergütung

Wir setzen typische 30 Prozent Eigenverbrauchsquote ohne Speicher, 70 Prozent Netzeinspeisung, den aktuellen regionalen Strompreis für Haushalte und die anzulegende EEG-Vergütung der Bundesnetzagentur für Teileinspeisung an. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typisch auf 60 bis 70 Prozent, verkürzt aber die Amortisation nur bei ausreichender Preisspreizung.

CO₂-Rechnung

Wie die CO₂-Vermeidung geschätzt wird

CO₂-Vermeidung (kg/Jahr) = Jahresertrag (kWh) × Emissionsfaktor Strommix (kg/kWh)

Wir rechnen mit dem vom Umweltbundesamt für 2024 veröffentlichten deutschen Strommix von 363 g CO₂ pro kWh. Für eine 10-kWp-Anlage in Friedrichshafen ergibt das je nach Ertragsfaktor rund 3.400 bis 4.400 kg CO₂ pro Jahr. Der Wert sinkt tendenziell, je grüner der Strommix wird; wir aktualisieren jährlich mit dem UBA-Emissionsfaktor.

Anlagen-Bestand

Wie wir 4.041 Anlagen und 58.505 kWp herleiten

Wir ziehen den Anlagen-Bestand für Friedrichshafen direkt aus dem öffentlichen Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, gefiltert auf die Gemeindeschlüssel-Nummer und Sparte Solar. Ausgeschlossen werden zurückgebaute Anlagen (Status: endgültig stillgelegt). Für die durchschnittliche Anlagengröße dividieren wir Gesamt-Leistung durch Anlagenzahl. Bei einem lokalen Ertrag von rund 1.217 kWh/kWp erzeugen die 58.505 kWp rechnerisch etwa 71.200.585 kWh pro Jahr, entsprechend dem Jahresbedarf von rund 17.800 Vier-Personen-Haushalten. Aktualisierung quartalsweise, aktueller Stand Juli 2026.

Förderprogramme

Wie wir Förderungen erfassen und pflegen

Für Friedrichshafen und alle anderen Kommunen führen wir eine eigene Förder-Datenbank. Grundlage sind offizielle Richtlinien der Kommune Friedrichshafen, der Landesförderbank Baden-Württemberg sowie des Bundes (KfW, BAFA). Aggregator-Websites nutzen wir nicht als Primärquelle. Bei Programm-Änderungen aktualisieren wir binnen 30 Tagen; erschöpfte oder ausgelaufene Programme werden gesondert gekennzeichnet.

Skalierung & Redaktion

Was ist datengestützt, was ist redaktionell verfasst

Marktstammdaten (Anlagenzahl, Leistung, Zubau) und Förderprogramm-Einträge werden regelmäßig gegen die offiziellen Primärquellen aktualisiert. Standort-Text, Anbieter-Auswahl, Vorschriften-Zusammenfassung und lokaler Kontext werden pro Stadt redaktionell verfasst und geprüft. Auffällige Datenpunkte prüfen wir gegen Rohquellen, bevor sie live gehen. Prüfstand Friedrichshafen: Juli 2026.

Mehr zum redaktionellen Prozess, Update-Zyklus und Umgang mit Unsicherheiten: Redaktionelle Richtlinien.

MF
Redaktionelle Quellenbasis

Die Ratgeber-Seite zu Friedrichshafen greift auf öffentliche Primärquellen aus Baden-Württemberg zurück: das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur für Anlagen-Bestand und Zubau, die EEG-Fördersatz-Tabelle, den DWD-Strahlungsatlas sowie die Förderprogramm-Übersichten der Landesenergieagenturen. Wo lokale Kommunalprogramme relevant sind, verlinken wir die zuständige Bauaufsicht bzw. den Klimaschutz-Manager der Kommune oder des Landkreises. Die Zahlenwerte werden quartalsweise gegen Netzbetreiber-Meldungen und Landesenergieagenturen abgeglichen.

Redaktionelle Prüfung durch die Solarlokal-Redaktion, veröffentlicht unter der Redaktions-Persona Moritz Feldmann (YouHou GmbH, HRB 214722 B). Verantwortlich nach § 18 Abs. 2 MStV: Guido Veth, Bölschestraße 20, 12587 Berlin · Zuletzt geprüft Juli 2026 · Korrekturen an die Redaktion über solarlokal.de/kontakt

12 · Häufig gestellte Fragen

Antworten zu Photovoltaik & Solaranlage in Friedrichshafen

Die wichtigsten Fragen, die uns Hausbesitzer aus Friedrichshafen vor der Anschaffung stellen.

Was kostet eine Solaranlage in Friedrichshafen?
Eine schlüsselfertige Komplettanlage in Friedrichshafen kostet 2026 zwischen 6.500 € (4 kWp Einsteiger) und 19.000 € (12 kWp große Dachfläche). Speicher (5–10 kWh) zusätzlich 4.500–7.500 €. 0 % MwSt. inklusive.
Welche Förderung gibt es in Friedrichshafen 2026?
Gemeinde Friedrichshafen: Klimaschutz-Förderprogramm Friedrichshafen (PV + Speicher + Balkon) bis 3.000 € pro Antrag. Bund: 0 % Mehrwertsteuer (~3.500 € Ersparnis), EEG-Einspeisevergütung 7,78 ct/kWh garantiert 20 Jahre, KfW-Kredit 270 zinsgünstig. Land Baden-Württemberg: spezifische Speicher- und PV-Programme (siehe Förderung-Tabelle).
Brauche ich einen Stromspeicher?
Nicht zwingend, aber wirtschaftlich oft sinnvoll. Mit 10-kWh-Speicher steigt die Eigenverbrauchsquote von ca. 30 % auf 60–75 %. Sie ersetzen Strom zum Friedrichshafener Tarif von 37,85 ct/kWh statt für 7,78 ct/kWh ins Netz einzuspeisen.
Wie finde ich einen passenden PV-Fachbetrieb für Friedrichshafen?
Solarlokal listet in Friedrichshafen und im 50-km-Radius rund 8 PV-Fachbetriebe, die in der Handwerksrolle der zuständigen Handwerkskammer eingetragen sind und Photovoltaik als Kern-Leistung anbieten. Eine „beste" Firma gibt es nicht, entscheidend sind Referenzen mit vergleichbaren Anlagengrößen, Vor-Ort-Termin, festes Angebot mit Modul-, Wechselrichter- und Speicher-Marke, klare Garantie- und Servicefristen. Über die Anfrage-Seite erhalten Sie in der Regel drei Vergleichsangebote regionaler Betriebe für einen sauberen Preis- und Leistungsvergleich.
Wie läuft die Anmeldung in Friedrichshafen?
Anmeldung beim regionalen Verteilnetzbetreiber online seit April 2024, gesetzliche Frist 8 Wochen, in der Praxis 2–4 Wochen. Plus Pflicht-Eintrag im Marktstammdatenregister innerhalb 4 Wochen nach Inbetriebnahme.
13 · Photovoltaik-Vergleich in Baden-Württemberg

Friedrichshafen und 10 vergleichbare Städte in Baden-Württemberg

Friedrichshafen im Photovoltaik-Vergleich mit einwohner-ähnlichen Städten aus Baden-Württemberg. Sortiert nach Anzahl installierter Anlagen laut Marktstammdatenregister.

#GemeindeAnlagenLeistungVersorgungs­gradWachstum 2024→25Wp pro Einwohner
#1Aalen
5.59985,0 MW35 %+30,8 %1.283 W
#2Schwäbisch Gmünd
4.39859,1 MW27 %+34,9 %989 W
#3Baden-Baden
4.10051,1 MW25 %+27,5 %910 W
#4Friedrichshafen
4.04158,5 MW27 %+25,0 %987 W
#5Offenburg
3.72461,8 MW28 %+35,0 %1.043 W
#6Ravensburg
3.45350,6 MW27 %+35,0 %1.013 W
#7Heidenheim an der Brenz
3.21041,0 MW23 %+26,5 %852 W
#8Waiblingen
3.04434,6 MW18 %+29,6 %649 W
#9Göppingen
2.87336,6 MW17 %+29,6 %644 W
#10Lörrach
2.59930,2 MW17 %+29,3 %621 W
#11Sindelfingen
2.43939,1 MW18 %+29,5 %648 W
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14 · Bereit für Vergleichsangebote

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