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Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen im Jahr 2010 / Wie fit ist meine Stadt im Klimaschutz?
24.11.09Quelle: SolarLokal Info- und Presseservice 23.11.2009
Degressions- und Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen im Jahr 2010 nach den §§ 32 und 33 Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
Die Bundesnetzagentur hat am 19. Oktober 2009 die Degressions- und Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen für das Jahr 2010 bekannt gegeben. Hier eine Übersicht über die verschiedenen Vergütungssätze:
Vergütung der Anlage nach … | Degressionssatz | Vergütungssatz für das Jahr 2010 |
§ 32 EEG (Freiflächen) | 11 Prozent | 28,43 Cent pro Kilowattstunde |
§ 33 Abs. 1 Nr. 1 EEG (Anlagen auf oder an Gebäuden bis 30 kWp) | 9 Prozent | 39,14 Cent pro Kilowattstunde |
§ 33 Abs. 1 Nr. 2 EEG (Anlagen auf oder an Gebäuden bis 100 kWp) | 9 Prozent | 37,23 Cent pro Kilowattstunde |
§ 33 Abs. 1 Nr. 3 EEG (Anlagen auf oder an Gebäuden bis 1 MWp) | 11 Prozent | 35,23 Cent pro Kilowattstunde |
§ 33 Abs. 1 Nr. 4 EEG (Anlagen auf oder an Gebäuden größer als 1 MWp) | 11 Prozent | 29,37 Cent pro Kilowattstunde |
§ 33 Abs. 2 EEG (selbst genutzter Solarstrom, Eigenverbrauch) | 9 Prozent | 22,76 Cent pro Kilowattstunde |
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Bundesnetzagentur unter dem Link http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/17479.pdf
Wie fit ist meine Stadt/Gemeinde im Klimaschutz?
Auf einer neuen Internetseite können Kommunen ab sofort und völlig kostenlos testen, wie weit sie im Klimaschutz sind. Unter www. erfahren die Kommunen nach Eingabe der wichtigsten Eckdaten zu Energie, Mobilität und Abfall wo ihre Stärken und Schwächen im Kampf gegen den Treibhauseffekt liegen. Darüber hinaus zeigt die Internetseite völlig automatisch und in wenigen Sekunden, wo die Kommune im Vergleich zu anderen deutschen Städten und Gemeinden steht. Abgerundet wird das „Benchmark-Verfahren Kommunaler Klimaschutz" durch praktische Tipps für die nächsten Schritte zu mehr Klimaschutz vor Ort. Die Städte Esslingen, Freiburg, München, Hannover und Worms haben die neue Website in einer Pilotphase bereits mit Erfolg getestet. Das neue Benchmark-Instrument wurde am 18. November 2009 in Hamburg im Rahmen der 9. Kommunalen Klimaschutz-Konferenz des Klima-Bündnis offiziell vorgestellt. Das Klima-Bündnis und das Heidelberger Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) entwickelten die Website gemeinsam. Das Projekt wurde vom Umweltbundesamt gefördert. Weitere Informationen finden Sie unter benchmark-kommunaler-klimaschutz.netwww.umweltbundesamt.de
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